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Kellergewölbe

Das Kellergewölbe des Hauses stammt noch aus der Zeit der Bâlea-Familie und blieb weitestgehend von den Sanierungsarbeiten verschont.

Man nimmt noch heute an, dass Teile des Gewölbes früher einmal die Funktionen eines Verlieses besaß und ein anderer Teil eine Art Folterkammer war, in denen die Familie ihre Opfer zu Tode gequält haben soll. Immer wieder erzählen sich die Auszubildenden die alten Schauergeschichten, die rund um das vermeintlich verfluchte Herrenhaus existieren.

Heute dienen einige wenige Teile des Gewölbes nur noch als Weinkeller; der Rest der Räumlichkeiten steht nach wie vor unberührt da.

Kapelle

Einer der weitestgehend unberührt gebliebenen Räume des Gewölbes. 

Man nimmt an, dass die Familie in ihrer eigenen Kapelle Buße tat, um ihrer unsterblichen Seelen willen. 
Früher befanden sich noch einige Holzbänke in dem Raum, allerdings hat die Feuchtigkeit das Holz morsch werden lassen und so wurden sie beseitigt. Da sich niemand in dem Raum aufhalten wollte, wurden keine neuen platziert.

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